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Helen Rettmer

Veterinär Chiropraxis

Der 6-jährige Lipizzaner Favory hatte 5 Wochen vor meinem ersten Besuch im Wald gescheut, seinen Reiter abgeworfen und war dann alleine in den Stall zurück galoppiert. Abgesehen von ein paar wenigen Schürfwunden schien Favory nichts zu fehlen, er ging auch nicht lahm. Trotzdem war es danach fast nicht möglich, ihn zu reiten.

 

Er konnte sich nicht mehr Biegen und in keine Vorwärts-Abwärts Position geritten werden. Vor allem auf rechte Hand hatte er Mühe und ging hier nur im Kreuzgalopp. Er wurde in dieser Zeit viel im Schritt bewegt, aber es zeigte sich keine Besserung.
Bei der ersten Behandlung viel auf, dass Favory den Rücken nicht aufwölben wollte. Er hatte Blockaden im rechten ISG (Kreuzdarmbeingelenk) und der hinteren Lendenwirbelsäule. Dazu wenige Befunde im Hals und der linken Schulter.
Bereits nach der ersten Behandlung zeigte sich eine deutliche Verbesserung, er ging nicht mehr im Kreuzgalopp und liess sich wieder besser reiten. Wir wiederholten die Behandlung 4 Wochen später nochmals. Favory bewegt sich wieder gut und alle beteiligten sind sehr zu frieden.
Favory ist ein super Beispiel dafür, wie effektiv eine chiropraktische Behandlung bei akut auftretenden, nicht lahmheitsbedingten, Beschwerden sein kann.

 

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